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Leavin Las Vegas – Liebe bis in den Tot

  • Dauer: 1 Stunde 47 Minuten
  • Jahr: 1995
  • Besetzung: Nicolas Cage, Elisabeth Shue, Julian Sands, Richard Lewis, Steven Weber, Kim Adams, R. Lee Ermey
  • Regisseur: Mike Figgis

 

Inhalt:

Ben Sanderson ist ein Drehbuchautor, der in seinem Berufsleben und seinem Privatleben gescheitert ist. Er ist alkoholkrank. Er beschließt nach Las Vegas zu gehen und sich zu Tode zu trinken. In Las Vegas lernt er Sera kennen, eine Prostituierte. Sie beginnen eine intensive Freundschaft aufzubauen.

Eine Regel gibt es aber. Sera darf auf keinen Fall versuchen, Ben von seinem Plan, sich zu Tode zu trinken, abzuhalten. Sie verlangt dafür, dass ihre Arbeit kein Thema zwischen ihnen darstellen soll. Mit der Zeit entwickelt sich eine Liebe, die eine ganz intensive Besonderheit aufweist. Wird Ben sein Vorhaben abblasen?

 

Details:

Das Filmdrama „Leavin Las Vegas – Liebe bis in den Tot“ stammt aus dem Jahr 1995. Regie führte Mike Figgis. Die Musik zum Film wurde ebenfalls von Mike Figgis geschrieben. Das Drehbuch stammt vom Roman mit dem gleichnamigen Titel. Er wurde von John O`Brian geschrieben.

In den Hauptrollen sind Elisabeth Shue als Sera und Nicolas Cage als Ben Sanderson zu sehen. 1996 wurde der Film mit einem Oscar ausgezeichnet und in einigen Bereichen nominiert. Der Golden Globe und der Independent Spirit Award gehören ebenfalls zu den Auszeichnungen.

 

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Leavin Las Vegas – Liebe bis in den Tot
Story7.6
Schauspieler8.2
Bild+Sound7.6
Stimmung6.7
Leserbewertung0 Stimmen0
Positiv:
Eine intensive Story mit vielen Tiefen
Sehr emotional
Negativ:
viele deprimierende Beschreibung
er verspricht keine Rettung
7.5
Fazit:
„Leavin Las Vegas – Liebe bis in den Tot“ ist ein Drama, das recht depressiv machen kann. Die nur negativen Erfahrungen beider Darsteller ziehen den Zuschauer ganz schön runter.
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Story
Schauspieler
Bild+Sound
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