• Dauer: 92 Minuten
  • Jahr: 2012
  • Besetzung: Gretel Sieveking, Malte Sieveking, David Sieveking, Anna Sieveking-von Borck
  • Regisseur: David Sieveking

 

FILM & HANDLUNG

Inhalt:

Davids Mutter Gretel leidet an der Alzheimer-Krankheut. Mit dem Dokumentarfilm zeigt er die letzten Lebensjahre seiner Mutter. Zuerst betreut Davids Vater Malte seine Frau, aber mit der Zeit kommt er an seine Grenzen. David zieht zurück nach Hause, damit sein Vater Unterstützung bekommt. Mit der Zeit wird die Krankheit immer deutlicher. Aber ihr Lebensmut bleibt ungebrochen.

Sie verliert immer mehr Erinnerungen, aber David versucht über Tagebücher und Fotos die Erinnerung an das Leben seiner Eltern in ihrem Kopf aufrecht zu halten. Während des gesamten Film agiert er nicht nur als einer der Hauptdarsteller, sondern erzählt die Geschichte seiner Mutter.

Das Ende des Films ist erreicht, als Gretel dauerhaft ans Bett gefesselt ist und auf den Tod wartet.

 

Details:

„Vergiss mein Nicht!“ ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2012. David Sieveking führte nicht nur die Regie, sondern ist einer der Hauptakteure. Neben seinen Angehörigen spielen Freunde mit. Die Weltpremiere des Films fand beim Filmfestival von Locarno statt.

Die Deutschlandpremiere fand 2012 am 1.10 statt. 2013 landete der Film in den deutschen Kinos. Neben den Hessischen Filmpreis wurde er mit dem Preis des Gothe-Instituts ausgezeichnet.

Vergiss mein Nicht
Vergiss mein Nicht
Story8.4
Schauspieler8
Bild+Sound7.9
Stimmung7.9
Leserbewertung0 Stimmen0
Positiv:
Interessante Einblicke in das Leben eines Alzheimer-Kranken
Mutig, alles mit der Welt zu teilen
Negativ:
Zu verworren
Von Anfang an eher bedrückend
8
Fazit:
„Vergiss mein Nicht!“ ist ein Dokumentarfilm von David und seiner Familie. Sie erzählt von dem Ende seiner Mutter, die an Alzheimer erkrankt ist. Ein rührender Film, der mit Trauer und schönen Momenten durchzogen ist.

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