• Dauer: 89 Minuten
  • Jahr: 2004
  • Besetzung: Daniel Brühl, August Diehl, Anna Maria Mühe
  • Regisseur: Achim von Borries

 

FILM & HANDLUNG

Inhalt:

Der junge Paul und Günther stammen aus zwei verschiedenen Welten, gehen aber auf die gleiche Schule. Im Sommer 1927 lernen die beiden sich bei einem Sommerfest in Günthers Elternhaus kennen. Paul fühlt sich von Hilde angezogen, Günthers sexuell freizügige Schwester. Sie hat ein Verhältnis mit dem Koch Hans. Hans ist aber auch mit Günther zusammen. Er weiß aber von der sexuellen Affäre der beiden.

Günther und Paul fühlen sich vor allen Dingen den Gedanken verbunden, das Liebe und Sterben die höchsten Punkte im Leben sind. Sie gründen zusammen den Selbstmörderclub. Der Selbstmörderclub besagt, dass das Leben endet, wenn keine Liebe mehr empfunden wird. Oder jemand die Liebe raubt. Günther erschießt Hans und danach sich selbst. Paul wird verhaftet und kann nicht folgen.

 

Details:

„Was nützt die Liebe in Gedanken“ ist ein deutscher Film aus dem Jahr 2004. Er beruht auf einer wahren Begebenheit. Bekannt wurde die Geschichte des Films als Steglitzer Schülertragödie. Sie ereignete sich im Jahr 1927. Der Prozess von Paul, der am Ende als Überlebender übrigblieb, wurde im europäischen Ausland durchgeführt.

Paul wurde angeklagt wegen Anstiftung zum Mord und Mord. Aber er wurde freigesprochen. Schon einmal wurde die Geschichte verfilmt. Von Carl Boeses als „Geschminkte Jugend“. Eine weitere Verfilmung folgte 1959, wurde aber nicht ausgestrahlt.

 

Was nützt die Liebe in Gedanken
Was nützt die Liebe in Gedanken
Story8.3
Schauspieler7.7
Bild+Sound7.5
Stimmung8.2
Leserbewertung0 Stimmen0
Positiv:
Interessant gehalten von Anfang bis Ende
Gut ausgewähltes Ende
Negativ:
Schwierige Liebesgeschichte
20er Jahre Filmgeschichte
7.9
Fazit:
„Was nützt die Liebe in Gedanken“ ist mehr ein Drama nach einer wahren Begebenheit, wie eine Liebesgeschichte. Sie zeigt die wilden Gelüste der Jugend in den 1930er Jahren. Sehr guter Stoff.

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